Ich schaue mir deine Abläufe an, hinterfrage sie und mache sie einfacher. Am liebsten mit dem, was du schon hast – Microsoft 365, KI, Automatisierung.
Es ist alles drumherum – gewachsene Gewohnheiten, verbogene Tools, teure Sonderwege. Und genau da setze ich an.
«Wenn Sie einen Scheissprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiss digitalen Prozess.»— Thorsten Dirks, 2015
Wir fangen dort an, wo es am meisten bringt – nicht dort, wo es am meisten kostet.
Ich zeichne deine Abläufe auf, stelle sie in Frage und verschlanke sie. Weg mit unnötigen Schritten und alten Sonderwegen, die keiner mehr braucht.
Erst mehr aus dem holen, was du schon hast. Wiederkehrende Handgriffe automatisieren, damit sie von allein laufen – mit den Bordmitteln, die in Microsoft 365 schon stecken. Eine eigene Lösung nur, wenn es sie wirklich braucht.
Klare Spielregeln, praxisnahe Schulung und sichere Nutzung. Datenschutz inklusive – und wo nötig auch das Amtsgeheimnis. Damit sich alle trauen, KI wirklich zu nutzen.
Ordnung in SharePoint und Teams – und ein Wissensmanagement, in dem man tatsächlich findet, was man sucht.
Wir klären in Ruhe und ohne Verpflichtung, worum es geht.
Ich schaue mir Abläufe und Tools an und halte Ziel und Rahmen fest.
Wir setzen um – in Etappen, sauber dokumentiert. Danach schaue ich nochmals kurz vorbei, damit die Verbesserung im Alltag hält.
Zwei Beispiele aus meinem Kernhandwerk, dem Qualitäts- und Prozessmanagement – anonymisiert, aber echt. Genau auf diesem Fundament baue ich heute die Digitalisierung auf.
Ausgangslage: Zwei Unternehmen wollten wissen, wo sie auf dem Weg zur ISO-Zertifizierung stehen.
Was ich gemacht habe: Für beide eine GAP-Analyse erstellt. Bei einem zusätzlich beraten und die ersten internen Audits durchgeführt.
Ergebnis: Ein klares Bild vom Ist-Zustand – und ein konkreter Fahrplan bis zum Zertifikat.
Ausgangslage: Kein gelebtes QM – die Abläufe steckten nur in den Köpfen.
Was ich gemacht habe: Als Projektleiter das QM aufgebaut: Prozesse aufgenommen, Verbesserungen vorgeschlagen und eingeführt, Verantwortliche befähigt.
Ergebnis: Ein QM, das im Alltag lebt – getragen von den Leuten, die damit arbeiten.
Ich tüftle gern, habe ständig zu viele Ideen und bin am liebsten dort, wo Technik auf Menschen trifft. Seit Jahren arbeite ich im Umfeld der öffentlichen Verwaltung und Sozialversicherung an Qualitätsmanagement, Prozessen und Digitalisierung.
Was mir am meisten liegt: nah bei den Menschen sein. Klartext statt Fachchinesisch, zuhören und bei den Leuten sein, die nachher damit arbeiten. Und ich bin ehrlich – wenn du keine neue Software brauchst, sage ich das. Ich nehme die Sache ernst, mich selbst nicht immer ganz so.
«Erst ausreizen,
dann bauen.»
Neues zu bauen ist einfach – und selten nötig. Meist steckt die Lösung schon in den Werkzeugen, die du längst bezahlst; sie ist nur nie ausgereizt worden. Ich hole sie raus, bevor wir über etwas Eigenes auch nur reden. Das ist ehrlicher – und günstiger.
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Schreib mir kurz, worum es geht – ich melde mich schnell. Kein Verkaufsgespräch, versprochen.
Lieber ohne Formular? Schreib an info@rica-dienstleistungen.ch – oder wir telefonieren oder sehen uns per Video. Den Termin finden wir im ersten Schritt.